Inklusion

Nach Artikel 3, Absatz 3 GG darf niemand wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Den Kindern wird ein ausgeprägtes Sozialverhalten vermittelt: Das Verständnis füreinander wird bereits in jungen Jahren geweckt, Toleranz und Hilfsbereitschaft werden gefördert, bevor Vorurteile überhaupt entstehen können.

Durch das Miteinander von Kindern mit unterschiedlichem Entwicklungsstand entstehen intensive Lernmöglichkeiten – sowohl für die Kinder mit als auch für die Kinder ohne Behinderung. Alle Kinder lernen und profitieren voneinander.

Jedes Kind wird individuell in geistiger, seelischer und körperlicher Hinsicht gefördert. Im Vordergrund stehen dabei die Möglichkeiten und Kompetenzen der Kinder – nicht deren Defizite.